Aus der Kladde: Fragen am Sonntagabend

Die Spülmaschine läuft, Zeit für ein wenig Reminiszenz. Was hat mich in der vergangenen Woche beschäftigt?

Warum wird Müsli in 350g-Packungen verkauft. Klar, laut Packung ist eine Portion 60g, aber wer wird denn davon satt? Ich esse eher so 200g Portionen, dafür lohnt es sich fast nicht, das ganze in die schöne Glasserviergeschichte umzufüllen.

Filtertüten für Kaffee. Wozu gibt es diese Faltkante? Damit man etwas zu tun hat? Damit man wass zum Anfassen hat, wenn der Filter entsorgt wird? Weil man die Naht anders nicht “reißfest” produzieren kann? Mir scheint, hier schlummert eine Revolution!

Wer erfindet denn Duschgelpröbchen mit Schraubverschluss? Man will doch den Konsumenten überzeugen, in Zukunft auch mal Geld für eine “Erwachsenenflasche” zu investieren. Und dann bei der Probe an Funktionalität sparen? Ich soll den Deckel abschrauben, zur Seite legen etc? Keine Chance, sag ich!

Farbenblind? Sind die aktuellen Werbekampagnen bzw. Designentwicklung von Telekom-Tochter Congstar und E.On-Tochter E-wie-einfach zufällig in der gleichen Agentur entstanden? Etwa in einer “Tochter-Agentur”? (brüll, schmeiß weg)
Irgendwie kommen mir die Farbähnlichkeiten doch spanischjamaikanisch vor:

Fragen über Fragen.